Gewähltes Thema: Low‑Code vs. No‑Code – Was ist der Unterschied?

Willkommen! Heute tauchen wir tief in die Welt von Low‑Code und No‑Code ein und klären, worin sich beide Ansätze wirklich unterscheiden. Freu dich auf praxisnahe Beispiele, ehrliche Erfahrungen und handfeste Tipps. Teile deine Fragen in den Kommentaren und abonniere, wenn du mehr solche Einblicke willst.

Einsatzszenarien: Wann Low‑Code, wann No‑Code?

Für einfache Formulare, Genehmigungen oder Datenpflege glänzt No‑Code durch Geschwindigkeit und geringe Einstiegshürden. Fachteams behalten Eigenverantwortung, Ergebnisse sind schnell sichtbar. Poste dein Lieblingsbeispiel, das in Tagen statt Monaten live ging, und inspiriere andere Leser.
Sobald Systeme zu verbinden sind, komplexe Bedingungen greifen oder Qualitätssicherung zählt, spielt Low‑Code seine Stärken aus. Wiederverwendbare Bausteine und APIs schaffen Stabilität. Welche Integrationen sind bei dir kritisch? Lass uns wissen, wo du noch Hürden siehst.
No‑Code ist großartig für Prototypen und Hypothesen‑Tests. Für robuste, skalierbare Produkte mit Release‑Prozess, Tests und Observability punktet Low‑Code. Teile, wie du den Übergang vom Experiment zum Produkt gestaltest, und welche Fallstricke du vermeiden willst.

Architektur und Governance, die Skalierung möglich macht

Ein sauberes Datenmodell, klare Schnittstellen und zentrale Integrationsmuster verhindern Wildwuchs. Low‑Code erleichtert Standardisierung, ohne Flexibilität zu opfern. Welche Datenquelle macht dir am meisten Kopfzerbrechen? Beschreibe sie, und die Community liefert Ideen.

Architektur und Governance, die Skalierung möglich macht

Definiere, wer was entwickeln, genehmigen und deployen darf. Audit‑Trails, Versionierung und Freigaben sorgen für Nachvollziehbarkeit. No‑Code‑Builder brauchen genauso Leitplanken wie Entwickler. Teile, wie du Compliance pragmatisch, aber wirksam umsetzt.

Geschwindigkeit vs. Kontrolle: eine Lerngeschichte aus der Praxis

In vier Wochen entstand eine Lead‑Erfassungsapp, die das Team sofort liebte. Keine Wartezeiten, volle Sichtbarkeit. Doch mit wachsendem Umfang häuften sich Sonderfälle. Kommentiere, wie du Scope Creep erkennst, bevor er das Projekt überrollt.

Kosten, Risiko und Skalierung realistisch bewerten

Berücksichtige Schulung, Governance, Wartung, Integrationen, Monitoring und Change‑Management. Low‑Code reduziert Entwicklungsaufwand, verlangt aber Disziplin. No‑Code spart Startkosten, kann später Umbauten erfordern. Welche Position wird in deinen Budgets oft vergessen? Teile deine Erfahrung.

Kompetenzen und Teamkultur für nachhaltigen Erfolg

Citizen Developer befähigen, nicht überfordern

Mit klaren Lernpfaden, Sprechstunden und Vorlagen entsteht Vertrauen. Kleine Erfolgserlebnisse tragen, komplexe Themen folgen später. Welche Lernressourcen haben dir geholfen? Empfiehl Bücher, Kurse oder Communities in den Kommentaren.

Partnerschaft zwischen IT und Fachbereich

Gemeinsame Ziele, Definition of Done und regelmäßige Reviews verhindern Silodenken. IT liefert Leitplanken, Fachbereiche liefern Kontext. Wie organisiert ihr diese Zusammenarbeit? Teile Formate, die echte Nähe schaffen.

Lernen, messen, verbessern

Definiere Metriken wie Time‑to‑Value, Änderungsdurchlaufzeit und Fehlerrate. Feiere Fortschritt, nicht nur Releases. Welche Kennzahlen motivieren euer Team wirklich? Poste eure Top‑Metriken und warum sie wirken.

Kriterienkatalog, der wirklich vergleicht

Bewerte Security, Integrationen, Erweiterbarkeit, Tests, Observability, Kostenmodell und Community‑Support. Priorisiere nach deinem Kontext, nicht nach Hochglanzfeatures. Welche Kriterien sind für dich unverhandelbar? Teile deine Liste und vergleiche mit anderen.

Beweise statt Versprechen: der POC

Baue einen fokussierten Proof of Concept mit echten Daten, klaren Erfolgskriterien und begrenztem Scope. Messen, lernen, entscheiden. Welche POC‑Fallen kennst du? Kommentiere und hilf anderen, teure Umwege zu vermeiden.

Migration von No‑Code zu Low‑Code oder Pro‑Code

Plane Exportpfade, Modulstruktur und API‑Schichten frühzeitig. Dokumentiere Domänenlogik unabhängig vom Tool. Hast du bereits migriert? Erzähle, was gut lief, was schmerzte und welche Schritte du heute sofort anders angehen würdest.
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